Kooperation für den Frieden unterstützt Aktionen und Forderungen des Friedenswinters 2014/2015

25.11.2014

Die Mitgliederversammlung der Kooperation für den Frieden hat am 21.11.2014 die Unterstützung der Aktionen des Friedenswinters 2014/2015 beschlossen und schließt sich den im Aufruf enthaltenen Forderungen an:

  • Kooperation statt Konfrontation! Wir treten ein für eine Politik der gemeinsamen Sicherheit, die auch Russland mit einbeziehen muss.
  • Für eine Zukunft ohne NATO! Ja zur OSZE und zu einer reformierten, demokratisierten UNO.
  • Abrüstung für nachhaltige Entwicklung in Nord und Süd! Stopp von Rüstungsproduktion, Waffenhandel und Rüstungsexporten.
  • Entwicklung von Konversionsprogrammen und aktive Waffenvernichtungen.
  • Keine militärischen Interventionen! Stattdessen humanitäre Hilfe und offene Grenzen für die Flüchtlinge.
  • Eine Welt ohne Atomwaffen, das bedeutet für Deutschland: sofortiger Abzug der US-Atomwaffen aus Büchel.
  • Eine Welt frei von Militärbasen und internationalen Kriegs-Einsatzzentralen, das bedeutet für Deutschland: Schließung der US Kommandozentralen Ramstein, Africom und Eucom sowie des Luft- und Raumfahrtführungszentrums in Kalkar.
  • Keine Drohnen und keine Automatisierung des Krieges!
  • Friedliche Konfliktlösungen durch Dialoge und Verhandlungen zwischen allen Konfliktparteien! Beendigung aller Kriegshandlungen, u.a. durch sofortige Waffenstillstände!

Die KoFrie unterstützt die Aktionen des Friedenswinters:

  • 8.-13. Dezember Aktionswoche
    • Vielfältige dezentrale Aktionen u.a. symbolische Aktionen, z.B. Aufhängen von Friedensfahnen, besonders auch am 10.12.2014 dem Tag der Menschenrechte
  • 13. Dezember regionale Demonstrationen
    • in Berlin, Hamburg, München (12.12.), Bochum, Leipzig (10.12.), Heidelberg

Alle Infos zum Friedenswinter 2014 / 2015 unter: www.friedenswinter.de

Bild entfernt.[Erklärung KoFrie 25.11.2014 als PDF]