Das Monitoring-Projekt

Das Monitoring-Projekt: Zivile Konfliktbearbeitung - Gewalt- und Kriegsprävention

Die Alternativen der Friedensbewegung zum militärischen Konfliktaustrag

Die "Kooperation für den Frieden, eine Dachorganisation der Friedensbewegung, startete 2006 ein "Monitoring-Projekt" für Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention. Dieses Projekt soll der Öffentlichkeit die Möglichkeit eines zivilen Umgangs mit Konflikten nahe bringen und den BefürworterInnen der angeblich alternativlosen Aufrüstungs- und Interventionspolitik entgegentreten.

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Die Dossiers können über die Webseite des "Netzwerk Friedenskooperative" bestellt werden:
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18.08.13

Dossier VII: Der Ukraine-Konflikt - Kooperation statt Konfrontation

"Der Ukraine-Konflikt, der noch vor drei Jahren kaum vorstellbar war, birgt gefährliches Eskalationspotential in sich. Er spielt sich auf drei Ebenen ab, der Konfrontation zwischen den West- und Ost-Großmächten, auf der Ebene der innergesellschaftlichen Gegensätze der Ukraine und im bislang wenig beachteten Bereich zwischen den USA und der EU. Militärstrategische wie wirtschaftliche Komponenten sind von großer Bedeutung. Ohne einen Blick auf die Geschichte, sind die vielen Fäden des Konfliktes nicht zu entwirren. Die Gefahr der Eskalation des Konflikts ist beträchtlich. Sie darf nicht zum Selbstläufer werden, den möglicherweise keiner der Konfliktakteure unter Kontrolle bekommt, sei es aus außen- oder innenpolitischen Gründen. Unser Dossier hat zum Ziel die Möglichkeiten einer Deeskalation darzustellen und damit einen Weg vorzuzeichnen, der Konfrontation zu Kooperation werden lässt."

Hier Dossier VII als PDF herunterladen

Bestellung des Dossier per Email an infoatkoop-frieden.de
(jeweils: 1 Expl. à 1,20 EUR, ab 5 Expl. à 1,00 EUR; ab 50 Expl. à 0,70 EUR)

Von Andreas Buro und Karl Grobe
mit Zuarbeit von Clemens Ronnefeldt
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen: August 2014

18.07.13

Dossier VI: Der Mali-Konflikt (oder: Der Kampf um die Kontrolle von Nord- und Westafrika)

Bild entfernt."Bei der militärischen Intervention Frankreichs in Mali im Januar 2013 handelt es sich nicht um ein kurzlebiges Ereignis, das vermutlich bald wieder in Vergessenheit gerät.

Was geschah bisher? Ein lange vorbereiteter und dann scheinbar plötzlicher Einsatz der französischen Truppen. Es folge die begeisterte Zustimmung in Frankreich und die Beschwörung einer "natürlichen" Gefolgschaftstreue in europäischen Medien. Und es wurde klar: Der Krieg um Mali soll nach dem Willen der herrschenden Kräfte eine Angelegenheit der Europäischen Union werden."

Hier Dossier VI als PDF herunterladen

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Von Andreas Buro und Clemens Ronnefeldt
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen: Anfang Juli 2013

30.10.12

Dossier Ib: Iran-Verhandlungen: Legitimation für einen Angriffskrieg?

Bild entfernt.

"In dieser Ergänzung des Dossiers I zum Iran-Konflikt von 2006 und der Aktualisierung vom 25.01.2012 gehen wir jetzt der Frage nach, wie die Verhandlungen wirklich verlaufen sind. Hat der Iran akzeptable Lösungen ständig abgelehnt und die Kontrolleure der Internationalen Atomenergie- Organisation (IAEO, bzw. in englisch IAEA) hintergangen, um ein Atomwaffenprogramm heimlich zu betreiben? Oder haben USA und EU es nicht zu einer tragfähigen Lösung kommen lassen, weil sie den Konflikt bis zu einem kriegerischen Zusammenstoß eskalieren wollten?"

Hier Dossier Ib als PDF.

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Von Andreas Buro und Clemens Ronnefeldt
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen: Ende Oktober 2012.

01.08.12

Dossier V: Syrien zwischen gewaltfreiem Aufstand und Bürgerkrieg

Bild entfernt.

"Während die schon seit vielen Jahren schwierige Lage in Syrien sich zu einem Bürgerkrieg verschärft, wird die öffentliche Debatte wieder dominiert durch die Frage nach einer militärischen Intervention. Mit Zuspitzung der Situation in Syrien wird sich auch die Debatte zuspitzen und die Gefahr ist groß, dass militärisches Eingreifen als alternativlos dargestellt wird. Der immer wieder bemühten Legitimationsfigur, zum Schutz der Zivilbevölkerung seien militärische Maßnahmen unverzichtbar, soll mit diesem Dossier etwas entgegengesetzt werden. Die vier AutorInnen aus Friedensforschung und Friedensbewegung legen das Monitoring-Dossier V vor, um auch in diesem Konflikt gewaltfreies Vorgehen anzumahnen und dazu Vorschläge zu formulieren. Die Einschätzungen und F orderungen dieses Dossiers sind als Anregungen gedacht und sollen in einem Diskussionsprozess weiterentwickelt sowie der sich schnell verändernden Situation in Syrien angepasst werden."

Hier das Dossier V als PDF herunterladen.

Hier die aktualisierte Version von August 2012.

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Von Christine Schweitzer, Clemens Ronnefeldt, Karl Grobe-Hagel und Andreas Buro
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen März 2012/ Aktualisierung August 2012

01.12.09

Dossier IV: Der Afghanistan-Konflikt

Bild entfernt.

"Dieser unheilvollen Entwicklung wollen wir entgegenwirken, indem wir im Rahmen des Monitoring-Projekts: Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention zivile, eben nicht-militärische Möglichkeiten der Konfliktbearbeitung aufzeigen. Dabei skizzieren wir nicht eine heile und vernünftige Welt, die es in Wirklichkeit nicht gibt, sondern knüpfen an den legitimen Interessen der Konfliktakteure an. Die militärische Kontrolle von Rohstoffreser- ven anderer Länder, der Sturz von unliebsamen Regierungen, die Installierung von abhängigen Regimen, die Errichtung strategischer Militärstützpunkte und die Einübung der NATO als mi- litärischem Instrument der reichen Industriestaaten für weltweite Einsätze gehören sicher nicht zu den legitimen Interessen."

Hier das Dossier IV als PDF herunterladen.

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Von Andreas Buro
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen im Dezember 2009

01.06.10

Dossier III: Der Israel-Palästina-Konflikt

Bild entfernt.

"Seit dem Erscheinen der 1. Auflage dieses Dossier III „Der Israel-Palästina-Konflikt“ sind mehr als zwei Jahre vergangen. Die grundlegenden Rahmenbedingungen für eine zivile Lösung haben sich seither drastisch verschlechtert. Dennoch haben wir uns entschieden, diese jetzt vergriffene Broschüre unverändert nachzudrucken, da sich an der Notwendigkeit und der Richtung der von uns aufgezeigten Wege aus der Eskalation wenig geändert hat."

Hier das Dossier III als PDF herunterladen.

Das Dossier III ist auch in englischer Sprache erschienen.

Hier Dossier III auf Englisch.

Von Andreas Buro und Clemens Ronnefeldt.
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen im Juni 2010

01.03.07

Dossier II: Der türkisch-kurdische Konflikt

Bild entfernt."Der türkisch-kurdische Konflikt ist immer noch nicht beendet. Gegenwärtig droht er erneut zu eskalieren. Nach dem Ersten Weltkrieg wurde das kurdische Siedlungsgebiet auf die Türkei, Irak, Syrien und Iran aufgeteilt. In der Folge entstanden in allen vier Ländern Minderheiten- Konflikte, 1 wie sie oft bei der Entstehung von Nationalstaaten auftreten. Minderheiten wurden unterdrückt und einer Zwangsassimilierung unterworfen. Gewaltausbrüche v on b e ide n Seiten und Feindbilder erschwerten eine vernünftige Regelung."

Hier das Dossier II als PDF herunterladen.

Das Dossier II ist leider vergriffen und kann nicht bestellt weden.

Von Andreas Buro
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen März 2007

01.04.06

Dossier I: Der Iran-Konflikt

"Dem Iran wird vorgeworfen, er strebe nach eigenen Atomwaffen und wolle zuBild entfernt. diesem Zweck die Urananreicherung im eigenen Lande ausbauen und betreiben. Der Versicherung Teher ans, man habe es nicht auf Atomwaffen ab- gesehen, wird insbesondere von den USA, der EU-Troika Deutschland, England, Fr ankreich und von Israel kein Glauben geschenkt. Sie wollen deshalb den Iran daran hindern, das ihm das laut Atomwaffensperrvertrag zustehende Recht, Ur an für die Nutzung in Atomkraftwerken anzureichern, in Anspruch zu nehmen. Iran besteht jedoch auf seinem Anspruch."

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Von Andreas Buro
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen April 2006

Dossier: Zivile Konfliktbearbeitung - Gewalt und Kriegsprävention

"Die »Kooperation für den Frieden«, eine Dachorganisation der Bild entfernt.Friedensbewegung, startet ein »Monitoring-Projekt« für Zivile Konfliktbearbeitung, Gewalt- und Kriegsprävention. Dieses Projekt soll der Öffentlichkeit die Möglichkeiten eines zivilen Umgangs mit Konflikten nahe bringen und den BefürworterInnen der angeblich alternativlosen Aufrüstungs- und Interventionspolitik entgegentreten. Dieser Grundsatz-Information zu Konzept und Anliegen des Projektes folgen in Kürze Dossiers mit Analysen und Vorschlägen zum Umgang mit drängenden, gewaltträchtigen Konflikten. Zunächst zu: Atomkonflikt Iran – Konflikt Israel/Palästina – Konflikt Türkei/Kurde."

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Von Andreas Buro
Herausgegeben von der Kooperation für den Frieden
Erschienen März 2006