Willkommen auf der Seite der Kooperation für den Frieden

Die Kooperation für den Frieden (KoopFrieden) ist ein Zusammenschluss von mehr als 50 Initiativen und Organisationen aus der Friedensbewegung.
Seit 2003 setzt sie sich dafür ein, dass kriegerische Gewalt als Mittel der Politik geächtet wird und stattdessen Methoden und Strategien der Krisenprävention und der zivilen Konfliktbearbeitung ausgebaut werden.

08.04.2020

Thesenpapier "Visionen für ein Europa, das Frieden wagt"

Vorwort: Die Ausbreitung des Coronavirus in Europa hat noch einmal  die Krise EU-Europas verdeutlicht. Nationale Entscheidungen, Abgrenzung und Abschottung statt europäischer Solidarität, vor allen auch mit den schwächeren Mitgliedsstaaten, bestimmen die Politik der Regierungen. Die EU wird reduziert auf eine Finanzierungsquelle der europäischen Großindustrie und der Banken. Das Europa des Europarates wird nicht einmal genannt.

19.03.2020

Wichtige Fragen über die Auswirkungen der Corona-Krise auf die Aktivitäten der Friedensbewegung

Wir wissen, dass es vielen von euch ebenso wie uns ein Herzensanliegen ist, für Frieden und Abrüstung auf die Straßen zu gehen. Aufgrund der aktuellen Situation durch das Corona-Virus möchten wir euch jedoch eindringlich darum bitten, verantwortlich zu handeln und alle nicht zwingend notwendigen Veranstaltungen und Treffen vorläufig ausfallen zu lassen.

05.12.2019

Solidarität mit VVN-BdA - Novellierung des Gemeinnützigkeitsrechts nötig

Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der Friedensbewegung, dem mehr als 50 friedenspolitische Organisationen und Initiativen wie auch die „Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten (VVN-BdA) e.V.“ angehören, fordert die Rücknahme der Streichung der Gemeinnützigkeit für die Bundesvereinigung der VVN-BdA.

12.11.2019

Friedensbewegung kritisiert öffentliche Gelöbnisse der Bundeswehr

Die Kooperation für den Frieden, ein Dachverband der deutschen Friedensbewegung, kritisiert die vom Verteidigungsministerium bundesweit angekündigten öffentlichen Gelöbnisse am 12. November und die damit einhergehende Militarisierung der Gesellschaft.

Die angehenden Bundeswehrsoldat*innen werden öffentlich geloben, „der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen.“ (§ 9 Soldatengesetz). Dieses Gelöbnis wirft zahlreiche Fragen auf: